Austragungsmodus der Wiener Liga - Saison 2011/2012
Vollständige Durchführungsbestimmungen als PDF
Nachfolgende Vereine beteiligen sich an der Meisterschaft des Wiener Landesverbandes:
ASKÖ Favoriten
Vienna Fire Fighters
EHC Wiener Wölfe
EC Flowers
Union EC
UEC Mödling
WE-V
In der Saison 2011/12 dürfen pro Mannschaft zwei Transferkartenspieler eingesetzt werden, wobei sich der Vorstand des WEHV vorbehält, im Vorfeld in jedem Einzelfall die Spielberechtigung zu prüfen und freizugeben. Österreichische Staatsbürger, welche eine Transferkarte besitzen, sind fallen nicht unter die Transferkartenregelung.
Die An- und Abmeldung von Spielern mit nationaler Staatsbürgerschaft, von Transferkartenspielern mit ausländischer Staatsbürgerschaft und Tauschvorgänge, sowie der Abschluss von Spieler- Leihabkommen sind bis zum 31.01.2012 möglich.
Während der Meisterschaft sind nur zwei Tauschvorgänge betreffend Transferkartenspieler zulässig. Österreichische Spieler dürfen bis zum Ende der Transferzeit neu angemeldet werden, sofern sie nicht in derselben Liga bereits in der laufenden Saison tätig waren. Solche Spieler dürfen nicht und zwar auch nicht vor Ende der Transferzeit angemeldet werden.
Austragungsmodus
Grunddurchgang
Der Grunddurchgang wird in einer einfachen Hin und Rückrunde gespielt. Gespielt wird im Grunddurchgang ohne Verlängerung. Kein Verein scheidet nach dem Grunddurchgang aus. Die Reihung am Ende des Grunddurchgangs ergibt sich nach IIHF-Regel 611.
Playoff
Aufgrund der Reihung aus dem Grunddurchgang ergeben sich folgende Viertelfinalpaarungen: 1 Freilos / 2. gegen 7. / 3. gegen 6. / 4. gegen 5.
Das Viertelfinale wird in insgesamt zwei Spielen ausgetragen, wobei nur die erzielten Punkte zählen, nicht aber Tordifferenz oder andere Kriterien. Es gibt auch ein Unentschieden. Bei einem Punktegleichstand nach dem zweiten Spiel erfolgt unmittelbar eine weitere Spielperiode von fünf Minuten (vier gegen vier), wobei es keine „sudden victory“ Regelung gibt. Fällt auch in dieser Spielperiode keine Entscheidung, so erfolgt ein Penaltyschießen. Regel nach IHF.
Danach werden Halbfinale und Finale in einer Serie „best of three“ gespielt. Der Sieger aus der Begegnung 2. gegen 7. trifft dabei auf den Sieger 3. gegen 6., Der 1 spielt gegen den Gewinner aus 4 gegen 5 wobei die besser gereihte Mannschaft im ersten (und möglichen dritten) Spiel Heimrecht hat. Sollte ein drittes Spiel notwendig sein, so erfolgt eine Kostenteilung zwischen beiden Vereinen.
Endet ein Spiel mit einem Unentschieden, so erfolgt eine einmalige Verlängerung um fünf Minuten (vier gegen vier) unter Anwendung der „sudden victory“ Regel. Fällt kein Tor, erfolgt ein Penaltyschießen.
Die Regeln für das Penaltyschießen sind den Durchführungsbestimmungen des ÖEHV zu entnehmen.
Meistertitel
Der Sieger dieser Meisterschaft erhält den Titel "Wiener Landesmeister" jeder Spieler der Mannschaft erhält ein Ehrenzeichen in Gold.
Wertung
Meisterschaftsspiele werden wie folgt gewertet:
Sieg: 2 Punkte
Unentschieden: je 1 Punkt
Niederlage: 0 Punkte
Regeln für die Platzierung bei Punktegleichheit:
Haben zwei oder mehrere Mannschaften die gleiche Punktezahl, dann wird die Platzierung durch die Resultate, die diese Mannschaften in den Spielen gegeneinander erzielt haben, entschieden. Hierbei wird nach folgenden Kriterien vorgegangen:
1. Nach der Punktezahl.
2. Nach der Tordifferenz
3. Nach der Anzahl der geschossenen Tore
4. Nach der Tordifferenz aus allen Spielen der Meisterschaft
5. Nach der Anzahl der geschossenen Tore aus allen Spielen der Meisterschaft



