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UEC Mödling fixiert den 3. Platz der NÖ Landesliga

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Nachdem die Gäste diesmal, auf Grund des zeitgleichen Spiels der Kampfmannschaft in der Eisner Auto Regionalliga, auf einige Spieler verzichten mussten, ging Mödling im letzten Spiel der Saison als klarer Favorit in die Begegnung.

Das erste Highlight war bereits das Einlaufen der Teams. Mödlings Nachwuchs hatte ein spezielles Plakat vorbereitet und sorgte so für einen wichtigen Motivationsschub. Vielen Dank für die tolle Unterstützung!

Motivationsschub für die Dragons im Kampf um Platz 3

Der Favoritenrolle wurden die Mödlinger Dragons auch von Beginn an gerecht. Amstetten ließ die Hausherren das Spiel machen und versuchte sein Glück über das Konterspiel. Die Taktik ging im 1. Drittel auch teilweise auf. Mödling ging zwar zunächst mit 2:0 in Führung. Doch auch Amstettens vereinzelte Chancen blieben gefährlich. So ging es – trotz spielerischer Überlegenheit – nur mit einem Zwei-Tore-Vorsprung (3:1) in die erste Pause.

Im zweiten Drittel legten die Dragons einen Gang zu. Bereits nach 34 Sekunden erhöhte Kapitän Schindler auf 4:1. Jakob Grabner, mit seinem dritten und vierten Tor an diesem Abend sowie Santner sorgten dann noch vor Drittelende für die Entscheidung in diesem Spiel. Mit einem 7:1 Vorsprung war das letzte Drittel nur mehr reine Formsache.

Mödling legte im letzten Drittel noch ein paar schöne Tore drauf und auch die Gäste kamen noch zu einem Ehrentreffer. Ansonsten blieb es in einem sportlich fairen Spiel (nur 10 Strafminuten) bei den Kräfteverhältnissen der ersten beiden Drittel. Letztendlich ging der 3. Platz der Landesliga mit einem 10:2 Erfolg an den UEC Mödling.

Insgesamt wurden die Dragons den Erwartungen vor der Saison durchaus gerecht. Die zahlreichen jungen Spieler aus dem eigenen Nachwuchs sind ein Versprechen für die kommenden Jahre. Auch die Liga selbst verlief ausgeglichener als zuletzt – die Serie gegen Trautmannsdorf wäre auch ein würdiges Finale gewesen.

Wie von den anderen Teams erwartet, war die Beteilung von Tulln sportlich wenig sinnvoll – eine Finalserie mit Ergebnissen von 17:4 und 18:4 ist keine gute Werbung für die NÖ Landesliga. Und mit der Eisner Auto Regionalliga hätte es auch eine sinnvolle Alternative gegeben. Amstetten zeigt hier derzeit mit seiner Kampfmannschaft auf und ist auf bestem Wege den Titel nach Niederösterreich zu holen.